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Auszug aus dem Projektdatenblatt der DBU (als PDF):
Zielsetzung und Anlaß des Vorhabens
Dem Bildungsauftrag „Nachhaltigkeit“ entsprechende konkret erlebbare Unterrichtslemente zur umweltverantwortung entwickeln, anwenden und dokumentieren, über Schnittstellen zu den Meisterlehrgängen des BTZ der Handwerkskammer einen Erfahrungstransfer in die Ausbildung relevanter Berufsgruppen erreichen. Dabei dienen die Hackschnitzelheizung und das Versorgungskonzept als Demonstrationsobjekt. den Waldbauern die Chance für eine naturpflegende Restholzverwertung mit positiver CO2 Bilanz geben, den Beteiligten (Schule und Waldbauern) die Möglichkeit eröffnen, in einer auf Gegenseitigkeit basierenden Partnerschaft (lernen + wirtschaften) ihren Aufgaben gerecht zu werden, Ziele, Vorgehensweise und Ergebnisse gegenüber anderen Schulen regional und bundesweit kommunizieren.
Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden
Bereits zum Zeitpunkt der Antragstellung erarbeitete das Kollegium der Waldorfschule ein erstes pädagogisch-didaktisches Konzept, das die individuellen und entwicklungsmäßigen Bedürfnisse und Möglichkeiten der Kinder jeweils berücksichtigt. Es wird eine Holzhackschnitzelheizung errichtet, die durch die Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft mit Brennstoff versorgt und gewartet wird. Mit den Waldbauern wird ein wirtschaftlich nachhaltiges und partnerschaftliches Modell der Zusammenarbeit entwickelt. Neben den Schülern der Waldorfschule wird die Holzhackschnitzelanlage auch für die Lehrgänge der Handwerkskammer Osnabrück zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Installateur- und Heizungsbauerhandwerk und für die Ausbildung zu Gebäudeenergieberatern genutzt werden. Die Dokumentation und Verbreitung des Projektes wird über einen Leitfaden, eine Website sowie ergänzend in regionalen Veranstaltungen und über die bundesweite Gremienarbeit stattfinden.
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