Erfahrbare Nachhaltigkeit Blog
Türaufkleber Drucken E-Mail
Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 12:43 Uhr

Türaufkleber

Um die Arbeit unserer Energiedetektive in den Klassen zu unterstützen wird demnächst an allen Unterrichtsräumen ein Aufkleber an die Türzargen geklebt, um auf das richtige Lüften aufmerksam zu machen und daran zu erinnern, beim Verlassen des Raumes die Heizungsthermostate herunterzuregeln und das Licht zu löschen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 11:58 Uhr
 
Beschilderung Heizanlage Drucken E-Mail
Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 11:36 Uhr

Beschilderung der Heizanlage

Ergänzend zu den beiden Postern über unser Bildungsprojekt werden wir pünktlich zur Regionaltagung der Freien Waldorfschulen Niedersachsens und Bremens, deren Gastgeber wir am 06.02.2010 sind, auch die einzelnen Komponenten der Heizanlage mit Aufklebern beschriften. Zusammen mit unserer Bildschirmpräsentation und den beiden Postern zum Bildungsprojekt und zum Fernwärmenetz wird so die Technik auch für Laien durchschaubar.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 11:58 Uhr
 
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Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 09:48 Uhr

Mitgliedschaft im Bundesverband der Regionalbewegung

Die Projektgruppe hat veranlasst, dass die Waldorfschule Evinghausen Mitglied im Bundesverband der Regionalbewegung wird, da das Projekt, insbesondere durch die Vernetzung mit der Forstgemeinschaft eine Regionalbewegung im Sinne des Verbandes darstellt, mit dessen Zielen und Aufgaben übereinstimmt und daher von dessen Arbeit profitieren kann.

Zielsetzungen des Bundesverbandes

  1. Eine gemeinsam getragene Lobbyarbeit, die stärker als zurzeit von der Öffentlichkeit und den Entscheidungsträgern wahrgenommen wird. Der Bundesverband soll langfristig als Interessensvertretung der Regionalbewegung gegenüber dem Bundestag, der Bundesregierung sowie Länderregierungen und der EU auftreten und Kontakte mit öffentlichen Einrichtungen sowie Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen pflegen.

  2. Eine bundesweite Öffentlichkeitsarbeit zu brisanten Themen der Regionalbewegung und den Auswirkungen des Globalisierungsprozesses.

  3. Das bürgerschaftliche Engagement über die Rendite hinaus zu fördern.

Der Bundesverband hat aus diesen Zielsetzungen folgende Aufgaben für sich abgeleitet:

  1. VerbraucherInnen für den regionalen Einkauf gewinnen. Jede/r entscheidet mit den tagtäglichen Einkäufen darüber, wie viel Regionalisierung möglich ist und wie erfolgreich regionale Initiativen sind. Deshalb ist es Aufgabe der Regionalbewegung, kontinuierlich auf die Vorteile regionalen Wirtschaftens hinzuweisen.

  2. Zeitnahe Pressemitteilungen / Öffentlichkeitsarbeit zu aktuellen Ereignissen, die im Zusammenhang mit den Zielsetzungen des geplanten Bundesverbandes stehen

  3. Gemeinsam mit der Wissenschaft Daten zu erarbeiten, um die Bedeutung regionaler Wirtschaftskreisläufe konkret benennen zu können.

  4. Enge Zusammenarbeit mit dem Tag der Regionen, dem jährlichen Aktionstag der Regionalbewegung.

  5. Die Organisation des Erfahrungsaustausches und der gegenseitiger Information unter den Regionalinitiativen

  6. Die Vernetzung der in einer Region aktiven Initiativen. So wird ein dynamischer Prozess mit vielen kreativen neuen Ideen begünstigt und eine bundesweite Plattform entsteht.

Durch den "Tag der Regionen" haben sich viele Regionalinitiativen vernetzt, die sich für faire und regionale Wirtschaftsbeziehungen einsetzen. Das Aktionsbündnis zeichnet sich über seine Bündnispartner durch ein breites Spektrum aus Natur- und Umweltschutz, Kirchen, Land- und Forstwirtschaft, Jugendarbeit, Tourismus, Bildung, Verbraucherschutz, Gastronomie und dem mittelständischen Handwerk aus. Dieses breit angelegte Fundament bildet die Basis für den Aufbau des Bundesverbandes der Regionalbewegung.

Die Waldorfschule Evinghausen wird jährlich einen „Aktionstag Erfahrbare Nachhaltigkeit“ veranstalten, diesen terminlich in das Aktions-Zeitfenster des „Tag der Regionen“ stellen und sich als offizieller Partner des „Tag der Regionen Niedersachsen und Bremen“ anmelden. Hierdurch wird das Schulprojekt in die Werbung aufgenommen, die der Bundesverband für diesen Tag durchführt.

Dr. Peter Gronemann

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 11:58 Uhr
 
Diskussionvorschlag: Gesamtenergiekonzept? Drucken E-Mail
Montag, den 01. Februar 2010 um 15:55 Uhr

Ein Leserbeitrag aus dem schulischen Wochenblatt vom 11.12.2009:

"Unser ökologisches Konzept setzt an der Menschenbildung an und führt dann zum konkreten Handeln im jeweils eigenen Lebensumfeld".

(Zitat WoBla 15 vom 04.12.09)

Das Handeln im "eigenen Lebensumfeld" reicht nicht. Wir müssen über den Rand schauen und ein Gesamtkonzept anwenden!

Der Hauptenergieverbrauch unserer Schule resultiert aus Transport und Verkehr, ohne anwesende SchülerInnen keine Schule. Der Einbau der Holzhackschnitzelheizung hat einen ähnlich wirkungsarmen Effekt in der Gesamtenergiebilanz, wie die Verwendung von Energiesparlampen im Haushalt, ca. 3 %.

Dazu folgende grobe Rechnung:

Seit ca. 8 Jahren gehen unsere Kinder in Evinghausen zur Schule. Aus verschiedenen Gründen ergeben sich durchschnittlich 100 Schulfahrten à 25 km pro Jahr, ca. 20.000 km für Ø zwei Personen. Ein neues, ökologisch gutes Auto stößt dabei nur 138g CO2/km aus. Das sind pro Person bis heute 70g*20.000km=1,4 to CO2. Wenn die Schulzeit in 4 Jahren für den Ältesten endet, hat er also ohne Schulbus grob gerechnet 2 TONNEN CO2 produziert.

Genannter PKW mit einer Leistung von 68 kW bei 6200 U/min-1 verbraucht auf einem Schulweg von Bramsche-Evinghausen-Bramsche auf 25 km Fahrtweg ca. 35kW*0,5h*3(Wärmeverlust)= 50 kWh. Täglich fahren (geschätzt) etwa 100 KFZ die Schule an. Will die Schule ökologisch wirksam handeln, muss am Transportwesen angesetzt werden.

Was ist zu tun?

  1. Bewusstseinsbildung bei allen Beteiligten LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen aller Klassenstufen, dass der Schulweg der größte Energieverbraucher ist

  2. Ermittlung valider Daten zur Zielformulierung, z.B. Halbierung des CO2-Ausstoßes (Facharbeit?)

  3. Einrichtung eines Ideenpools auf der Schulhomepage, damit effiziente Maßnahmen verbreitet, diskutiert und realisiert werden können, wie z.B.:

  4. Bereitstellung guter Radwege, befestigt, beleuchtet, steigungsarm.

  5. Eine sms-gesteuerte Mitfahrzentrale

  6. Parkgebühr: Jedes Befahren der Parkplätze kostet € 2,-. Das schmerzt jeden und zwingt automatisch zur Beschränkung auf notwendigste Fahrten und zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Eine Kommission aus SchülerInnen entscheidet, welche Argumente eine Rückerstattung rechtfertigen. Das Geld wird zur Optimierung der ökologischen Gesamtbilanz der Schule verwendet

  7. Halbstündiger Kleinbusshuttle auf den Hauptrouten, finanziert aus 6.

Es wäre doch gelacht, wenn sich der Spruch „Waldis sind keine Ökos“ bewahrheiten würde und wir nicht in der Lage sind, hinterm Ofen hervorzukriechen und in unserem Landkreis einen schwierigen Schulstandort umweltschonend zu gestalten.

Von Christian Kahlmeier

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 11:59 Uhr
 
Rahmenlehrplan HWK Drucken E-Mail
Sonntag, den 31. Januar 2010 um 11:53 Uhr

Rahmenlehrplan für das Fach „Alternative Wärmeerzeuger“ neu strukturiert

Die Handwerkskammer Osnabrück-Emsland richtet die Bildungsaktivitäten in der Meisterausbildung im Installateur- und Heizungsbauerhandwerk neu aus.

Nach überaus positiven Erfahrungen aus den bisherigen Bildungsveranstaltungen mit den Meisterschülern des Installateur- und Heizungsbauerhandwerks werden seitens der Handwerkskammer nun die notwendigen Schritte unternommen, die begonnenen Bildungsaktivitäten zu verstetigen. Entscheidende Gründe sind hier vor allem die Berichte und Bewertungen seitens der Fachdozenten und der Meisterschüler bei den Lehrgangsabschlussbesprechungen.

Folgende Erfahrungen wurden geäußert:

  • Es entsteht ein größeres Interesse bei den Meisterschülern für eine nachhaltige, ressourcenschonende Wärmeversorgung mit Energieträgern aus der Region.

  • Es entsteht Bewusstsein für eine regionale Wertschöpfung, die ländliche Räume fördert.

  • Bei den Meisterschülern als zukünftigen Führungskräften verringern sich Hemmschwellen, neue und innovative Technologien tatsächlich einzusetzen.

  • Die Anschaulichkeit der Anlagentechnik führt zur Durchbrechung des Black-Box-Denkens und damit zu stärkerer Auseinandersetzung mit dieser Technik.

  • Vertiefte Kenntnisse zur Holzhackschnitzelherstellung verdeutlichen die größeren Anforderungen an die Qualität der Planung für Brennstofflagerung, Brennstoffzufuhr und Anlagentechnik im Vergleich zur herkömmlichen, öl- oder gasgestützten Heiztechnik. Auch Fragen zur Brennstoffversorgung und Brennstoffqualität werden als bisher kaum beachtete Aufgabenstellungen erfahrbar.

Folgende Zielsetzungen werden daraus für die zukünftigen Lehrgänge abgeleitet. Es soll erreicht werden, die Teilnehmer

  • zu wecken für eine nachhaltige, ressourcenschonende Wärmeversorgung,

  • zu begeistern für regionale Wertschöpfung durch innovative Wärmeerzeugung auf hohem technischem Standard ohne Einbußen am Komfort,

  • durch Erfahrungsbildung an bestehenden Anlagen zu ermutigen, zukünftig innovative Wärmetechnologien einzusetzen und

  • zu befähigen, ressourcenschonende Anlagentechnik bezüglich ihrer Einsatzbereiche und Anforderungen an Planung und Ausführung beurteilen, vermarkten und aufbauen zu können.

Dementsprechend wird innerhalb des Rahmenlehrplans das Fach „Alternative Wärmeerzeuger“ neu strukturiert. Das Themengebiet Holzfeuerungstechnik wird in einem Umfang von 16 Unterrichtsstunden neu hinzu genommen und damit für die zukünftigen Lehrgänge fest implementiert. Innerhalb dieser Strukturen ist die bestehende Holzhackschnitzelheizungsanlage der Freien Waldorfschule Evinghausen integraler Bestandteil des Rahmenlehrplans.

Rainer Klostermann

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 12:00 Uhr
 
Schulungsveranstaltung Hackschnitzel Drucken E-Mail
Freitag, den 29. Januar 2010 um 11:54 Uhr

Schulungsveranstaltung Hackschnitzel

Am 4. Juni 2009 fand eine gemeinsame Informations- und Schulungsveranstaltung der Forstbetriebsgemeinschaft Engter und der Freien Waldorfschule Evinghausen statt.

Die Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft Engter führen jährlich eine sogenannte Waldbegehung durch, in der sie sich aktuellen Fragen der nachhaltigen Waldbewirtschaftung widmen.

Nachdem im Frühjahr d. J. die gemeinsame Kooperationserklärung zwischen der Forstbetriebsgemeinschaft und der Freien Waldorfschule verabschiedet und unterzeichnet wurde, hatte sich der Vorstand der Forstbetriebsgemeinschaft entschlossen im Rahmen der diesjährigen Waldbegehung gemeinsam mit der Freien Waldorfschule eine erste Informations- und Schulungsveranstaltung für seine Mitglieder zum Themenbereich Holzhackschnitzelherstellung, Holzhackschnitzelheizungsanlagen und Betriebserfahrungen mit der Holzhackschnitzelheizungsanlage der Freien Waldorfschule durchzuführen. Ziel der Veranstaltung war, die Mitglieder umfassend über den angeführten Themenbereich zu informieren und die Zusammenarbeit bei der Nutzung von Schwachholz für die Wärmeversorgung zu intensivieren.

Die Veranstaltung mit ca. 50 Teilnehmern begann mit einer Besichtigung auf dem Hof des Landwirtes Rolf Bruning. Dort wurden in einer Begehung der Holzhackschnitzellagerstätte die Prozesse und Verfahren zur energieneutralen Trocknung von Holzhackschnitzeln bis zum gewünschten Trocknungsgrad von ca. 20% Restfeuchte dargestellt. Unter anderem wurden die Bedeutung des passenden Zeitpunktes beim Holzeinschlag, gegebenenfalls die Zwischenlagerung des Hackgutes, und andere Rahmenbedingungen dargestellt.

Daran anschließend erfolgte die Besichtigung der Holzhackschnitzelheizungsanlage der Freien Waldorfschule. In zwei Gruppen informierten sich die Mitglieder umfassend über die Hackschnitzelanlieferung, das Silo und die Anlagentechnik sowie die Betriebserfahrungen mit der Heizung. Die jeweils andere Gruppe nutzte die Zeit um sich parallel dazu über das pädagogische Konzept der Schule zu informieren; vor allem interessierte der handwerkliche Unterricht und die entsprechenden Schulwerkstätten.

Besonderer Augenmerk lag beim Vortrag auf der Verfahrenstechnik zur Holzbereitstellung für die Hackschnitzelproduktion. Am Beispiel von Pflegehieben an Windschutzstreifen und Wallhecken wurden die verschiedenen Aufarbeitungs- und Nutzungsverfahren verglichen. Dabei wurde offensichtlich, dass das Verfahren "Motormanuelle Fällung mit anschließender Vollstammnutzung durch einen entsprechenden Hacker" bezüglich Zeit- und Energieaufwand favorisiert werden kann. Ein weiterer Vorteil ist die automatische Räumung der Einschlagsfächen durch die Vollstammnutzung, so dass die landwirtschaftlichen Flächen ohne zusätzliche Räumung und weiteres Befahren genutzt werden können.

In der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde dankten die anwesenden Mitglieder dem Referenten für die umfangreichen Informationen. Die vorgestellten Hinweise und Tipps aus den bisherigen Erfahrungen sind hilfreich für die weiteren Aktivitäten der Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft bei der Versorgung der Schule mit hochwertigen Holzhackschnitzeln.

Rainer Klostermann

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 12:00 Uhr
 
Aktuelle Marktanalyse NaWaRo Drucken E-Mail
Mittwoch, den 06. Juni 2007 um 22:23 Uhr

NaWaRo steht für nachwachsende Rohstoffe und diesen widmet sich in zahlreichen Projekten und Publikationen eine Fachagentur. Dort ist kürzlich eine sehr umfassende Marktanalyse zu allen Einsatzbereichen nachwachsender Rohstoffe erschienen und steht als kostenloser download bereit.

Band 1(ca. 12 MB)  hier geht es ab S. 113 um Hackgut aus Waldholz zur Gewinnung von Wärmeenergie) | Band 2  (ca. 13 MB)

 

Außerdem gab es anläßlich der intenationalen Messe für Holz- und Waldwirtschaft Ligna+ einen Schülerwettbewerb zum Thema „Holz hat’s – Energie aus dem Wald“: Niedersächsische Schüler präsentierten  49 Beiträge.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Juni 2007 um 13:03 Uhr
 
Umweltbildung als Thema Drucken E-Mail
Mittwoch, den 30. Mai 2007 um 16:22 Uhr

Im Kloster Benediktbeuren fand die Pfingsttagung 2006 statt. Namhafte Referenten diskutierten aktuelle Bildungsthemen. Dieter Pommerening und Friedrich von Homeyer nahmen als Delegation unserer Schule teil und besichtigten dabei u.a. auch die Holzhackschnitzelheizung des Klosters.>> Link zur DBU Pressemitteilung

Zum gleichen Thema nehmen seit 2007 auch regelmässig Lehrer der Schule an den Fortbildungsveranstaltungen zur BIONIK teil. Erste Schülergruppen haben dazu auch die AUsstellung im DBU-Zentrum in Osnabrück besucht. Zuletzt nahmen am 10.1.08 aus Evinghausen Dr. Gisela Mücke sowie Wolfgang Falkenberg, Henning Köttker und Dieter Pommerening an der Fortbildung teil. Im Mittelpunkt stand wieder das naturorientierte Lernen mit dem Ziel, fächerübergreifend entdeckendes und erfindendes Lernen zu verbinden.  

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. Januar 2008 um 15:19 Uhr
 
Energieprojekt geht jetzt in die zweite Phase Drucken E-Mail
Donnerstag, den 17. Mai 2007 um 15:43 Uhr

 

Der von uns geforderte umfangreiche Zwischenbericht mit dem aktuellen Planungsstand aus dem Bildungsprojekt hat jetzt bei der Bundesumweltstiftung (DBU), Osnabrück, in allen wesentlichen Punkten deren Zustimmung gefunden, so daß nun nächste Schritte frei gegeben sind bzw. zum vertieften Bearbeiten anstehen:

das Ausarbeiten des Bildungskonzepts bzw. der notwendigen schulischen Bildungsschritte zur praktischen Umsetzung des Projektthemas "Erfahrbare Nachhaltigkeit im Schulalltag durch regenerative Wärmeversorgung aus Wäldern der Region"

 

- schrittweise konzeptionelle Entwicklung und erste Schritte zur praktischen Umsetzung der Kooperation mit der Handwerkskammer in der beruflichen Bildung und der Forstbetriebsgemeinschaft Engter

- für die umweltfreundliche Heizungsanlage der Übergang von der Planung in die Realisierung, somit zunächst die Ausschreibung.

Über den Fortgang werden wir in den Gremien wie auch im Wochenblatt berichten. Wer ganz aktuell informiert sein möchte, kann dies ab in Kürze dank des Engagements von Kai Schleyerbach auch jeweils im Internet unter www.erfahrbare-nachhaltigkeit.de tun.

Für die Projektsteuerungsgruppe Dieter Pommerening

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. Februar 2008 um 18:58 Uhr
 
Projektwebsite startklar machen Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. Mai 2007 um 22:49 Uhr

Nachdem Dieter Pommerening im Wochenblatt schon die neue Domain www.erfahrbare-nachhaltigkeit.de angekündigt hat, möchte ich vor allem der Schulgemeinschaft nun sehr kurzfristig auch den gewünschten Inhalt dazu liefern.

Was ist bislang in Sachen Internet geschehen: Georg Wilmers und ich haben gemeinsam mit  Leander Waldow (ehemaliger Waldorfschüler und Informatikstudent) eine Website auf das Basis von Joomla , einem open source Redaktionssystem (für Profis CMS) aufgebaut. Open Source bedeutet, dass eine große Programmiergemeinde das System kontinuierlich weiter entwickelt und die Verwendung für den Nutzer kostenlos ist. Für eine Schule wie uns ein wichtiger Entscheidungsgrund. Weil das CMS für die Schulwebsite (eine ehemalige Jahresarbeit, die lange wertvolle Dienste geleistet hatte) für den gewünschten Umfang und die Funktionen der Projektseiten nicht geeignet erschienen, haben wir gleichzeitig auch die Schulwebsite auf Joomla umgestellt.

Die neue Website ermöglicht uns u.a. die Bearbeitung von Inhalten durch eine Vielzahl von Menschen. Jeder, der im Projekt plant, tätig ist oder Erfahrungen sammelt, kann (soll) später darüber im Internet per Text, Foto oder Video berichten. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Multiplikation unserer Erkenntnisse an andere Bildungsträger und Interessierte geleistet. Gleichzeitig ermöglicht die Website einen Dialog innerhalb der Schulgemeinschaft und zwischen uns und Menschen, die weiter entfernt leben. Beiträge auf dieser Seite können beispielsweise von jedem Besucher kommentiert werden. Versuch es doch einmal!

Das Design ist noch nicht endgültig und wird gerade von Amelie von Giounneau, die auch das Logo der Schule entworfen hat, erarbeitet.

Später mehr. Viele Grüße!

Kai Schleyerbach

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. November 2009 um 15:57 Uhr
 


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