|
Die Waldbauern sehen sich aufgrund der Entwicklung am Holzmarkt unter einem starken wirtschaftlichen Druck. Pflegende Durchforstungen insbesondere bei Schwachholz sowie bei Faserholz lassen sich kaum noch unter Erzielung einer befriedigenden Arbeitsentlohnung durchführen. Für Schwachholz gibt es praktisch keinen regionalen Markt mehr. Als Gründe hierfür können angeführt werden:
- kleine Waldbetriebsstrukturen mit diskontinuierlichen Mengen
- hohe Investitionen in Waldpflegetechnik benötigen verbindlichen Bedarf und Absatz
- fehlende regionale Schwachholzverarbeiter
- geringe Transportwürdigkeit von Schwachholz
Im Projekt wollen wir den Beteiligten (Schule und Waldbauern) die Möglichkeit eröffnen, in einer auf Gegenseitigkeit basierenden Partnerschaft (lernen + wirtschaften) ihren Aufgaben gerecht zu werden.
|