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Standortentscheidung für Heizungsanlage |
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Die Holzhackschnitzelanlage wird im alten Bauernhaus zwischen Ickerlandstreße und dem Unterstufenbau entstehen. Die Entscheidung für diesen Standdort fiel mit großer Klarheit aufgrund folgender Erwägungen:
- Dort ergibt sich aus dem Betrieb praktisch keine Beeinträchtigung des Schulbetriebs z.B. durch Lärm, Gerüche, Staub. Anders als bei einer Ölheizung, die nur ein oder zweimal jahrlich betankt wird, erfolgt die Beschickung des Hackschnitzelbunkers sehr viel öfter im Jahr.
- Der Standort bietet gute Möglichkeiten, den Kesselraum so zu gestalten, dass die Anschaulichkeit und Nutzung als Demonstrationsobjekt für Schüler und HWK gewährleistet ist.
- Sollten in den kommenden Jahren durch weitere Gebäudesanierungsmaßnahmen der Energiebedarf der Schule sinken, könnten frei werdende Kapazitäten genutzt werden, um Gebäude im Bereich des Dorfes mit zu versorgen.
Mit dem Entkernen als erste Stufe des Umbaues des Bauernhauses wurde bereits begonnen. Das nachfolgende Bild hat momentan nur "Erinnerungswert".
Folgende Dokumente stehen zu diesem Thema bereit:
Architektenentwurf Erdgeschoss (PDF): Im rechten Gebäudeteil ist der kreisförmige Hackschnitzelbunker mit den Förderschnecken zu erkennen. Im Kesselraum sind zwei Heizkessel und zwei rot gekennzeichnete Pufferspiecher sichtbar. Darunter ein Raum zur Visualisierung, der vielfältige Möglichkeiten zur Bildungsarbeit vor Ort bietet.

weitere Fotos:
Sicht von Südwest | gesamtes Schulgelände
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