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Ansatz für die berufliche Bildung Drucken E-Mail

Die Freie Waldorfschule Evinghausen ist eine allgemeinbildende einheitliche und höhere Schule. Der Unterricht basiert auf unausgelesenen Jahrgangsklassen. Nicht alle Schüler streben ein Hochschulstudium an, so dass die berufspraktische Vorbildung schon Teil des Unterrichts in der Oberstufe ist. Ein Schwerpunkt sind dabei die betrieblichen Praktika sowie der Unterricht in den künstlerisch-handwerklichen Fächern. Ein Intensivieren der Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen ist angestrebt.

Mit Blick auf das Bildungsprojekt kommt ergänzend der zu übende Umgang in den Ämtern „Energiewächter“ und „Energiespardetektive“ hinzu. Als Ergänzung wird daran gearbeitet, die Belieferung mit Schwachholz aus heimischen Wäldern und den Energieverbrauch auch als „Schülerfirma“ zu etablieren, um so die Verantwortlichkeiten ins Bewusstsein zu heben.

Gleichzeitig ist die Schule mit ihrer Holzhackschnitzelanlage Partner der Forstbetriebsgemeinschaft Engter und der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland. In den notwendigen Bildungsschritten bei den Schülern sind diese bereit, ihre fachkundige Hilfe einzubringen. Aber auch von dort kommen „Schüler“ aus der beruflichen Bildung zur Holzhackschnitzelanlage in die Freie Waldorfschule, und zwar als

Lernstandort für

- Meisterschüler in den Bereichen Heizung und Sanitär
sowie als Seminarteilnehmer in den Bereichen
- Energieberater und Baubiologen
- Heizungsbau
- forstwirtschaftliche Nutzung des Schwachholzes
- Stärkung eines regionalen Wirtschaftskreislaufes

 


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